Haftpflichtversicherung

Wozu eine Privathaftpflichtversicherung da ist:

Für jeden Schaden, den Sie verursachen, haften Sie in unbegrenzter Höhe. Ob aus Leichtsinn oder Unachtsamkeit, die Gründe spielen keine Rolle. Die Privathaftpflichtversicherung schützt vor Ansprüchen auf Schadenersatz bis zu der vereinbarten Deckungssumme, auch die Familie.

Wer eine Privathaftpflichtversicherung benötigt:

Grundsätzlicher jeder. Jedoch ist die Privathaftpflicht von Kindern und Ehepartnern

im Rahmen der Privathaftpflichtversicherung für den Versicherungsnehmer im Familientarif mitversichert. Auch wenn man nicht verheiratet ist, kann der Lebenspartner in die Privathaftpflichtversicherung aufgenommen werden. Zusätzlich gibt es Single-Angebote.

Warum Sie eine Privathaftpflichtversicherung benötigen:

Nachbars Scheibe zu ersetzen, davon geht die Welt nicht unter. Solche kleineren Missgeschicke lassen sich notfalls auch mit eigenen Mitteln aus der Welt schaffen. Existenz bedrohend wird es dann, wenn Sie oder ein Familienmitglied einen Dritten verletzten, zum Beispiel, wenn man als Fußgänger oder Radfahrer einen Verkehrsunfall verursacht. Was da an Schadenersatzforderungen auf Sie und Ihre Familie zukommen kann, ist nicht auszudenken. In schlimmen Fällen können dies Schmerzensgeldzahlungen oder lebenslange Renten sein, die Aufwendungen in Millionenhöhe erfordern.

Die Aufgabe der Privathaftpflichtversicherung umfasst die Prüfung, ob und in welcher Höhe Sie für einen Schaden haften müssen und erfüllt berechtigte Ansprüche an Ihrer Stelle. Weiter wehrt die Privathaftpflichtversicherung unberechtigte Ansprüche für Sie ab. Die Privathaftpflichtversicherung ist zwar keine Pflichtversicherung, wird aber auch vom Verbraucherschutz als die wichtigste Versicherung überhaupt angesehen.

 

Worauf man bei der Auswahl achten muss:

Es gibt unter den Produkten am Markt deutliche Preis und Qualitätsunterschiede. Leistungsstarke und teure Produkte versichern sogar Schäden an geliehenen Sachen, Ferienwohnungen im Ausland und Gefälligkeitshandlungen.  

Folgendes sollte im Idealfall in der Privathaftpflichtversicherung enthalten sein:

- Schäden an geliehenen Sachen  - Gefälligkeitshandlungen  - Schäden durch nicht deliktfähige Kinder  - Forderungsausfalldeckung  - Schlüsselverlust

Prüfen Sie Ihre Bedürfnisse und wählen Sie danach Ihren Versicherungsschutz.

 

Wie viel Sie absichern sollten:

Die Versicherungssumme sollte so hoch wie möglich sein, da Sie auch unbegrenzt für einen Schaden haften. Jedoch sollten die Leistungen neben der Versicherungssumme auch entsprechend umfangreich sein.

 

Was eine Privathaftpflichtversicherung kostet:

Es gibt Privathaftpflichtversicherungen zwischen 30 und 190 Euro. Angemessenen und umfangreichen Versicherungsschutz erhalten Sie schon für einen Jahresbeitrag zwischen 60 und 100 Euro.

© [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH. Es handelt sich hier nur um eine vereinfachte Darstellung. Die Produktauswahl kann nur auf einer umfassenden Analyse Ihrer Situation und Wünsche basieren. Die o.g. Vorschläge können diese nicht vollständig berücksichtigen. Bitte lassen Sie sich umfassend beraten! Stand 01/2014

 

 

Tierhalterhaftpflichtversicherung

 

Wozu eine Tierhalterhaftpflichtversicherung da ist:

Für jeden Schaden, den Ihr Hund oder Ihr Pferd verursacht, haften Sie grundsätzllich in unbegrenzter Höhe unabhängig von Ihrem Verschulden. Mit einer Tierhalterhaftpflicht sollten Sie sich gegen diese Schäden absichern.

 

Wer eine Tierhalterhaftpflichtversicherung benötigt:

Das Halten von Hunden und Pferden ist generell wegen der Höhe des Risikos nicht über die Privathaftpflichtversicherung mitversichert. Dies macht den Abschluss einer Tierhalterhaftpflichtversicherung notwendig.

 

Warum Sie eine Tierhalterhaftpflichtversicherung benötigen:

Ein „Stückchen Wildnis“ steckt in jeder Hunderasse und in jedem Mischling. Deshalb kann es auch immer wieder geschehen, dass der Hund ganz unerwartet alles Gelernte vergisst und nur noch seinem Instinkt folgt.

Ebenso wie der Hundebesitzer braucht auch der Halter eines Ponys oder Reitpferdes eine Tierhalterhaftpflichtversicherung. Denn allein schon der Besitz eines Hundes oder Pferdes verpflichtet dazu, alle Schäden, die diese verursachen, zu bezahlen – auch wenn den Halter kein Verschulden trifft.

 

Worauf man bei der Auswahl achten muss:

Im Gegensatz zu den Produkten der Privathaftpflichtversicherung gibt es kaum qualitative Unterschiede bei den Anbietern der Tierhalterhaftpflichtversicherung. Dennoch gibt es wichtige Punkte, die mitversichert sein sollten. Hierzu gehören:

• Schäden an gemieteten Räumen (Hund) • Schäden an gemieteten Boxen und Anhängern (Pferd) • Fremdreiterrisiko • Schäden durch ungewollten Deckakt

 

Wie viel Sie absichern sollten:

Die Versicherungssumme sollte so hoch wie möglich sein, da Sie auch unbegrenzt für einen Schaden haften. Jedoch sollten die Leistungen neben der Versicherungssumme auch entsprechend umfangreich sein. Empfehlenswerte Produkte beinhalten eine Versicherungssumme zwischen 5 und 10 Mio. Euro.

 

Was eine Tierhalterhaftpflichtversicherung kostet:

Es gibt Tierhalterhaftpflichtversicherungen für Hunde zwischen 60 und 100 Euro. Die Absicherung für ein Pferd kostet zwischen 60 und 180 Euro.

© [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH. Es handelt sich hier nur um eine vereinfachte Darstellung. Die Produktauswahl kann nur auf einer umfassenden Analyse Ihrer Situation und Wünsche basieren. Die o.g. Vorschläge können diese nicht vollständig berücksichtigen. Bitte lassen Sie sich umfassend beraten! Stand 01/2014

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